Burgunderviertel Trier
Trier

Das zentrale Element des Burgunderviertels ist eine bogenförmige Fläche, welche die Mitte des Viertels ausbildet Hier sind Aufenthalts-, Freizeit- und Spielflächen vorgesehen. Durch einzelne Zonierungen werden Nutzungsformen definiert: der Wiesenpark, welcher durch eine naturnahe Gestaltung ökologische Funktionen fördert, schafft Ruhebereiche für die Nutzer. Der Quartiersgarten dient dem gemeinschaftlichen Gärtnern. Spielplätze stärken das Spielangebot und schaffen Bewegungsflächen für Jung und Alt und der Quartiersplatz ist ein Ort der Kommunikation, Begegnung und individuellen Nutzung und bietet durch die Großzügigkeit der Gestaltung eine hohe Multifunktionalität.

Neben dem „grünen Bogen“ ist der zentrale Mobilitätspunkt für Parken, Anschluss an den Stadtbus, Fahrradverleih etc. angesiedelt. Da das Viertel autoreduziert Ausgebildet ist, wird verstärkt wert auf kurze Wege innerhalb des Viertels gelegt. Durch fingerartig, dem natürlichen Geländeverlauf folgend angelegte Wege, vernetzt sich das Gebiet mit der Umgebung und schafft eben genannte kurze Wege.

Ein ablesbares, durchgehendes und einheitliches Gesamtbild mit klimagerechtem Anspruch wird geschaffen.

Kategorie
Projektstudien & Masterpläne, Städtische Räume, Wohn­umfeld­gestaltung
Ort
Trier
Zeitraum
2019 - 2021
Bauherr
EGP GmbH

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